Zenostar®-Präparation

Zenostar-Kronen und Brücken erlauben eine substanzschonende Präparation. Dabei ist ein minimaler okklusaler und axialer Abtrag von 0,5 – 1 mm indiziert, um die hohe Langlebigkeit der Restaurationen zu gewährleisten. Detaillierte Informationen zum Thema Präparation sind im Zenostar CAD/CAM Leitfaden zu finden.

Als Präparationsinstrumente können alle für Zirkoniumoxid geeigneten Präparationssets verwendet werden. Der größte Umfang des präparierten Zahnes liegt deutlich sichtbar im Bereich der gingivalen Präparationsgrenze.

Die höckerunterstützende Gestaltung sowie umlaufende Hohlkehlpräparation sind für Zenostar-Restaurationen unabdingbar.

Zenostar®-Befestigung

Ästhetische Befestigungsmöglichkeiten sind entscheidend für die harmonische Farbwirkung einer Vollkeramikrestauration. Je nach Indikation können Zenostar-Restaurationen adhäsiv, selbstadhäsiv oder konventionell befestigt werden.

Zur adhäsiven Befestigung werden Multilink Automix, für die selbstadhäsive Befestigung Speed CEM® und für die konventionelle Befestigung Vivaglass CEM PL empfohlen. Vor der Befestigung sollte die Restauration mit Ivoclean gereinigt werden.

Länderspezifisch kann das Lieferangebot abweichen.

Passende Informationen zur Befestigung von Zenostar Restaurationen finden Sie unter folgendem Link:
www.cementation-navigation.com